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WELT ONLINE - Finanzen
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Börsen: September macht seinem miesen Ruf alle Ehre
Schlechte Statistiken aus den USA verdüstern die Stimmung an den Aktienmärkten. Das deutsche Leitbarometer Dax schrammte nur knapp am Jahrestief von 6081 Punkten vorbei. Weltweit starteten die Börsen schwach in den berüchtigten Börsenmonat September. Und die Talfahrt ist wohl noch nicht vorbei.
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Nervosität: Wie Sie ihr Lampenfieber lindern können
Fast alles kann vor Publikum schief gehen ? nur auf das Lampenfieber ist stets Verlass. Die Angst vor öffentlichen Auftritten erwischt nicht nur ungeübte Redner, auch alte Hasen werden davon geplagt. Die wissen aber: Lampenfieber kann auch eine gute Sache sein, man muss nur damit umgehen können.
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Börsen: Analysten sehen schwarz für den Dax
Belastet von enttäuschenden US- Arbeitsmarktdaten ist der deutsche Aktienindex Dax tief ins Minus gerutscht. Nach Veröffentlichung der Statistik fiel das Börsenbarometer deutlich. Die Arbeitslosenquote erreichte den höchsten Stand seit gut viereinhalb Jahren. Experten erwarten, dass es noch schlimmer kommt.
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Krankenkasse: Was der Gesundheitsfonds den Patienten bringt
Der Gesundheitsfonds ist eine der größten Reformen seit Jahrzehnten. In knapp vier Monaten startet das umstrittene Projekt. In vier Wochen wird die Bundesregierung einen einheitlichen Beitragssatz für alle 70 Millionen Krankenversicherten verkünden. WELT ONLINE gibt Antworten auf die wichtigsten Fragen.
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Reichenreport: Wo die meisten Millionäre wohnen
Die Zahl der Millionäre wächst. Inzwischen gehören fast eine halbe Million Menschen in Deutschland diesem exklusiven Kreis an. Das hat die Beratungsgesellschaft Boston Consulting Group ermittelt. Die Finanzkrise hat allerdings auch die Superreichen getroffen ? ihr Vermögen vermehrt sich nicht mehr so schnell wie früher.
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Gemeine Vermieter: So kommen Studenten zum Mietvertrag
Aus Furcht vor schlechten Mietern möchten sich manche Vermieter am liebsten doppelt und dreifach absichern, etwa mit Kaution, Bürgschaft und mehreren Vertragspartnern. Das erleben derzeit vor allem Azubis und Erstsemester auf Wohnungssuche sind. Mitunter schießen Vermieter aber übers Ziel hinaus.
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Transferzahlungen: Jeder Zehnte kassiert Geld vom Staat
Etwa zehn Prozent der Deutschen sind auf Sozialleistungen des Staates angewiesen. Dazu zählen etwa Hartz-IV-Zahlungen oder Sozialhilfe. Doch zwischen den Bundesländern gibt es erhebliche Unterschiede: Besonders prekär ist die Lage in der deutschen Hauptstadt.
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Konjunktur: Börsen rauschen nach miesen Prognosen ab
Schwache Aussichten für die Entwicklung der Wirtschaft haben den deutschen Aktienmarkt kräftig nach unten gedrückt. Die Anleger reagierten zudem enttäuscht, dass die Europäische Zentralbank trotz Konjunkturabkühlung keine Zinssenkung andeutete. Der Dax rutschte 2,9 Prozent ab.
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Trends: So wollen die Deutschen künftig wohnen
Die Zeiten der einheitlichen Standardwohnung sind vorbei. Eine neue Studie zeigt: Die Ansprüche an das Wohnen werden künftig so individuell wie es auch die Menschen sind. Einfamilienhäuser, Stadtrand, Balkon, Garten und Komfort stehen dabei ganz oben auf der Wunschliste der Deutschen.
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Wall Street: Dow Jones rutscht fast drei Prozent ab
Die US-Börsen haben am Donnerstag belastet von Sorgen über die Lage am Arbeitsmarkt sehr schwach geschlossen. In der abgelaufenen Woche sind die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe überraschend gestiegen. Zudem meldete der Arbeitsmarkt-Dienstleister ADP einen abermaligen Beschäftigungsrückgang im Privatsektor.
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Inflation: Europäische Zentralbank lässt Zinsen unverändert
Der Leitzins im Euro-Raum bleibt trotz zunehmender Sorgen um die Konjunktur unverändert. Die Europäische Zentralbank (EZB) ließ den wichtigsten Zins zur Versorgung der Kreditwirtschaft mit Zentralbankgeld bei 4,25 Prozent ? und steht heftig in der Kritik. Dabei wollen die Währungshüter die Inflation bekämpfen.
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Weniger Spielraum: Fiskus schließt Schlupflöcher bei Abgeltungsteuer
Schlussgefecht zwischen Finanzbranche und Fiskus. Kurz vor der Einführung der Abgeltungsteuer schließt das Finanzministerium lukrative Steuerlücken. So sollen Pseudo-Versicherungen für die Kapitalanlage ihren Steuervorteil verlieren. Anbieter bangen um Spielraum.
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Bußgeldkatalog: Strafen für Raser und Drängler steigen drastisch
Verkehrsminister Tiefensee hat den überarbeiteten Bußgeldkatalog vorgelegt. Für Parksünder und Radfahrer sind keine Verschärfungen geplant. Raser und Drängler müssen künftig allerdings aufpassen: Denn die Bußgeld-Obergrenzen für schwerwiegende Verkehrsvergehen werden verdoppelt.
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Energie: Vergleich ? Die Gaspreise in 100 deutschen Städten
Die Horrormeldungen über steigende Gaspreise nehmen kein Ende. Exakt vorhersagen lässt sich allerdings nicht, was die Energie in Zukunft kosten wird. Doch schon jetzt machen die Ausgaben einen gehörigen Anteil am Budget jedes Haushalts aus. WELT ONLINE zeigt, was Gas in verschiedenen Städten kostet.
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Börse: Düngemittelhersteller K+S verdrängt TUI im Dax
Der Touristikkonzern steigt an der Deutschen Börse in den Index der mittleren Werte, MDax, ab. Stattdessen stürmt der Düngemittel-Gigant K+S die Top-Liga der deutschen Börsenwerte. Dies hat der Arbeitskreis Aktienindizes der Börse entschieden. Die Aktie von K+S ist der neue Liebling der Anleger.
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Investmentfonds: Deutsche Bank will an das Geld der Moslems
Pünktlich zum muslimischen Fastenmonat Ramadan legt die Deutsche Bank islamkonforme Fonds auf. Das soll vor allem gläubige Kunden locken. Denn die Anlageprodukte handeln nach den Geboten der Scharia. Die Rendite der Moslem-Fonds ist allerdings zweifelhaft.
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Immobilien: Wohnungseigentümer streiten seltener vor Gericht
Unter Nachbarn lässt sich trefflich streiten. Um Entscheidungen in Eigentümergemeinschaften zu erleichtern, wurde vor einem Jahr ein neues Wohneigentumsgesetz in Kraft gesetzt. Seither sind auch Mehrheitsbeschlüsse möglich. Doch das neue Recht hat seine Tücken.
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Börsenbericht: Unsicherheit beherrscht deutschen Aktienmarkt
Mit den Kursen im Deutschen Aktienindex ging es am Donnerstag abwärts. Es ist die Unsicherheit im Vorfeld der EZB-Zinsentscheidung, die die Anleger vor allzu großen Käufen zurückschrecken lässt. Einige Papiere mussten an diesem Handelstag ordentlich Federn lassen.
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Personalpolitik: Unternehmen verwöhnen ihre Mitarbeiter
Die Einsicht, dass die Personalentwicklung nicht länger stiefmütterlich behandelt werden darf, setzt sich durch. Denn junge Manager gibt es immer weniger. Familienservice, Fitnesskur oder ein halbes Jahr Auszeit ? im Wettbewerb um die besten Köpfe ziehen Arbeitgeber alle Register.
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Energie: Ölpreis stürzt ab, doch Sprit bleibt teuer
Der Ölpreis nähert sich der 100-Dollar-Marke, innerhalb weniger Wochen hat der Rohstoff ein Viertel seines Wertes eingebüßt. Doch an den Zapfsäulen tut sich wenig: Benzin bleibt teuer. Grund ist die Euro-Schwäche. Aber auch Tankstellen zweigen etwas mehr für sich ab.
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Austauschjahr: Wie Sprachreisen die Karriere vorantreiben
Ein Jahr in den USA kann ein richtiger Karrierekick sein. Mit einem Stipendium des deutschen Bundestages und des US-Kongresses reisen junge Menschen nach der Ausbildung in die USA. Dort lernen sie, in einer fremden Kultur zu leben, zu studieren und zu arbeiten ? was die Chancen auf dem Arbeitsmarkt erhöht.
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Stadtfinanzen: Marburg erhebt Sex-Steuer in Bordellen und Kinos
In der hessischen Uni-Stadt Marburg müssen die Betreiber von Bordellen und Porno-Kinos künftig Sex-Steuer zahlen: je nach Größe des Etablissements. Den Betroffenen passt das nicht. Maskierte Frauen protestieren gegen den Beschluss. Die Stadt aber verteidigt die "wichtige Einnahmequelle".
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Ruhestand: So genießen Sie die Zeit nach dem Arbeitsleben
Viele Berufstätige malen sich das Rentnerdasein rosig aus: Endlich Zeit für Weltreisen, Golfturniere, Enkelkinder! Doch die Wirklichkeit sieht anders aus. Gerade Führungskräfte fallen oft in eine Sinnkrise. Um Langeweile und Depression zu vermeiden, muss man sich penibel auf den Ruhestand vorbereiten.
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Index-Mieten: Dreiste Vermieter nutzen Inflation zum Abkassieren
Die Teuerung von Gas, Öl, und Strom trifft viele Mieter doppelt: Wer einen Index-Vertrag hat, muss mit jetzt mit Aufschlägen rechnen. Ihre Miete erhöht sich mit den steigenden Verbraucherpreisen. Das freut Vermieter: Sie legen neuen Mietern häufiger solche Verträge vor ? wie im teuren München.
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Lehman Brothers: Koreaner wollen angeschlagene US-Bank kaufen
Die staatseigene Korea Development Bank hat Gespräche über einen Kauf der angeschlagenen US-Investmentbank Lehman Brothers bestätigt. Analysten halten die viertgrößte Investmentbank der USA, die 1840 gegründet wurde, für das derzeit in der Kreditkrise verwundbarste Institut ? und die Koreaner sollen die Rettung bringen.
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Tagesgeld: ING Diba legt bei den Zinsen drauf
Lange Zeit galt die ING Diba als besonders spendabel bei Zinsen für Tagesgeld und Festgeld. Dann ließ sich die Bank von Konkurrenten die Butter vom Brot nehmen. Ihre 3,25 Prozent Zinsen muteten mickrig an, gemessen an 5 Prozent und mehr, die die Konkurrenz bietet. Jetzt geht die ING Diba wieder in die Offensive.
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Börsenbericht: Erleichterung nach Hurrikan "Gustav"
Die US-Börsen haben am Dienstag im Minus geschlossen. Ein kräftiger Rückgang des Ölpreis hielt die Märkte während des gesamten Handelsverlaufs in Atem. Sein Fall sorgte vor allem bei Energieunternehmen und Ölriesen wie Exxon für Kursverluste und drückte so die Indizes nach starkem Beginn letztlich ins Minus.
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Hauskredite: Britische Regierung hilft bankrotten Familien
In England und Wales erreicht die Zahl der Zwangsversteigerungen von Häusern einen Höchststand. Viele Familien können ihre Kredite für die Immobilien nicht mehr bezahlen. Das bedroht den von der weltweiten Krise erfassten Immobilienmarkt zusätzlich. Jetzt greift Premier Gordon Brown ein.
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Hochhaus zu verkaufen: Tishman Speyer bietet halbfertigen Opernturm an
Der US-Investor Tishman Speyer und die Schweizer Großbank UBS wollen den Frankfurter Opernturm verkaufen ? obwohl das Gebäude noch nicht einmal fertig ist. Als möglicher Kaufpreis wird eine Summe von bis zu 650 Millionen Euro genannt. Der Großteil der Flächen ist bereits vermietet ? an die UBS.
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