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WELT ONLINE - Wirtschaft
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Elektro-Mobil: Daimler und RWE starten Klima-Smart in Berlin
100 Smarts mit Elektroantrieb sollen vom kommenden Jahr an durch die deutsche Hauptstadt fahren. Kanzlerin Merkel hat in Berlin den Startschuss für ein Gemeinschaftsprojekt von Daimler und RWE gegeben. Doch Umweltschützer halten das neue Elektro-Mobil für ein "Klimaschwein".
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Fusions-Ängste: Im Frankfurter Bankenviertel geht die Angst um
Eigentlich wollten Gewerkschafter aus Banken in Frankfurt für mehr Geld auf die Straße gehen. Doch jetzt fürchten Mitarbeiter der Dresdner Bank und der Commerzbank, bald arbeitslos zu sein: Durch die Fusion sollen 9000 Jobs wegfallen. So werden die Proteste zu einer Demonstration der Angst.
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132 Euro zum Leben: Hartz-IV-Professor verteidigt umstrittene Studie
Der Chemnitzer Professor Friedrich Thießen hat berechnet, was soziale Mindestsicherung von Arbeitslosen kostet. Er kommt minimal auf 132 Euro monatlich. Ihm zufolge würden Hartz-IV-Empfänger damit auskommen. Thießen ? den Sozialverbände hart attackieren ? erklärt auf WELT ONLINE seine Ergebnisse.
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Städte-Rangliste: Investoren lieben München ? und schmähen Berlin
Zum fünften Mal in Folge hat München sich als Stadt mit der größten Wirtschaftskraft in Deutschland behauptet. Im Vergleich der 50 größten Städte Deutschlands landet die bayerische Metropole vor einer westfälischen Stadt. Während Dresden am dynamischsten ist, schneidet Berlin erneut schlecht ab.
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Dickmacher: Auf diesen Verkaufstrick fällt jeder Kunde rein
Die Hersteller von Kartoffelchips und Süßigkeiten verkaufen gern Minipackungen. Mit den kleinen Tütchen verführen sie nämlich auch Kunden, die sonst nicht zu den Dickmachern greifen würden. Forscher bewiesen das im Fresstest mit jeder Menge Chips vor dem Fernseher.
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Öffentilche Gelder: Ulla Schmidt dämpft Streit um Klinik-Finanzen
Die einzelnen Bundesländer sollen künftig mehr Freiraum bei der Finanzierung von Krankenhäusern bekommen. Das hat Ulla Schmidt den unionsregierten Ländern vorgeschlagen. Ursprünglich wollte die Gesundheitsministerin die Länder auf verbindliche Zahlungen für Neubauten festnageln.
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Betriebsklima: Firma macht Deutsch für Mitarbeiter zur Pflicht
Die baden-württembergische Labortechnik-Firma Witeg hat in der Fertigung einen Deutsch-Befehl eingeführt. Wer sich nicht an die Betriebssprache hält, kann demnach gekündigt werden. Arbeitsrechtler und die Landesregierung in Stuttgart sehen das Sprachgebot als problematisch an.
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Verfassungsbeschwerde: Arbeitgeber wollen Hartz IV nicht mitbezahlen
Seit Anfang 2008 müssen sich die Unternehmen in Deutschland mit Milliarden am Budget für Hartz IV beteiligen. So soll die Eingliederung von Arbeitslosen in den Arbeitsmarkt mitfinanziert werden. Aber die Arbeitgeber wollen an den Sozialabgaben sparen. Unterstützung erhalten sie von Gewerkschaften.
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Finanzkrise: Nobelpreisträger kritisiert verschreckte Banken
Der Ökonomie-Nobelpreisträger Daniel McFadden kritisiert die Banken für ihr Gebaren in der Finanzkrise. Die Banken hätten überreagiert ? sowohl beim Säubern ihrer Bücher als auch bei der Verknappung von Krediten. Große Sorgen bereitet dem Wissenschaftler, dass sich die Kunden beim Konsum zurückhalten.
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Krankenkasse: Was der Gesundheitsfonds den Patienten bringt
Der Gesundheitsfonds ist eine der größten Reformen seit Jahrzehnten. In knapp vier Monaten startet das umstrittene Projekt. In vier Wochen wird die Bundesregierung einen einheitlichen Beitragssatz für alle 70 Millionen Krankenversicherten verkünden. WELT ONLINE gibt Antworten auf die wichtigsten Fragen.
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Studie: Professor hält 132 Euro Hartz IV für ausreichend
Essen von Aldi, Schuhe vom Resteladen, Möbel aus dem Billig-Shop: Dieses Niveau reicht Arbeitslosen zur Sicherung des Existenzminimums ? meinen zwei Forscher aus Chemnitz. Den gültigen Hartz-IV-Satz von 351 Euro finden die Experten zu hoch. Vertreter der Arbeitslosen sind empört.
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Neue Fabrik: Mercedes baut mehr Luxusautos für reiche Inder
Der deutsche Autobauer Daimler nimmt in Indien ein neues Werk in Betrieb. Dort bauen Einheimische mit mehr Handarbeit als in Deutschland Mercedes der S-Klasse. Denn mit dem Lebensstandard der Inder steigen auch die Ansprüche bei Fahrzeugen ? freuen sich die Daimler-Manager.
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Angst um Kunden: Bahnchef garantiert zehn Jahre für Reisezentren
Der Ärger der Bahnkunden über die neue Preiserhöhung und den Bedienzuschlag im Reisezentrum ist größer, als das Management der Bahn erwartet hatte. Jetzt kündigt Bahnchef Hartmut Mehdorn eine Service-Offensive an. Die Verkaufsstellen sollen in bisherige Anzahl mindestens zehn Jahre bestehen bleiben.
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Produktpiraterie: Jeder vierte Deutsche kauft gefälschte Ware
Die Zahlen sind dramatisch: Ein Viertel aller Kunden in Deutschland kauft zumindest gelegentlich Plagiate. Das Hauptmotiv ist der niedrige Preis. Doch was den Käufer freut, ist für die Industrie ein schwerer Schlag: Die Produktpiraterie beschert den Herstellern Einbußen in zweistelliger Milliardenhöhe.
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Finanzprobleme: Viele deutsche Krankenhäuser stehen vor dem Aus
Verbraucherschützer halten Deutschland für überversorgt mit Krankenhäusern. Von 2100 Kliniken schreiben 700 rote Zahlen. Daher rechnen Fachleute damit, dass Abteilungen und ganze Häuser schließen müssen. Denn Bund und Länder streiten über zusätzliche Mittel für öffentliche Krankenhäuser.
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Supermärkte: So hängt Aldi seine Discounter-Konkurrenten ab
Die Deutschen kaufen ihre Lebensmittel am liebsten bei Aldi. Laut einer Studie ist der Discount-Marktführer der beliebteste Supermarkt im Lande. Rivale Lidl landet nur auf Platz fünf. Vor allem beim Preis-Leistungsverhältnis konnte Aldi punkten. Doch der Discounter hat einen entscheidenden Schwachpunkt.
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Flugsicherheit: Regierung will Kindersitze in Flugzeugen einführen
Bisher konnten Babys und Kleinkinder im Flugzeug einfach auf Mamas Schoß sitzen. Eine TÜV-Studie ergab aber nun: Bei Turbulenzen sind Kleinkinder dort stark gefährdet und können sich im Ernstfall sogar lebensgefährlich verletzen. Das Verkehrsministerium setzt sich daher für Kindersitze in Flugzeugen ein.
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Hitzeprobleme: Sony ruft 440.000 Vaio-Laptops zurück
Ärger für Sony: Der japanische Konzern muss seine Vaio-Laptops der TZ-Modellreihe zurückrufen. Grund sind schlampige Verkabelungen, die zu Hitzeproblemen und damit zu Bränden führen können. Die Aktion kommt Sony teuer zu stehen und wird den Konzerngewinn deutlich schmählern.
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Wirtschaftsforum: "Mini-Davos" in Schleswig-Holstein
Das alljährliche Spektakel des Weltwirtschaftsforums in Davos bekommt Konkurrenz: In Plön sollen sich ab jetzt regelmäßig Experten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft treffen, um gemeinsam Lösungen für die Probleme der Weltwirtschaft zu finden. Die Zwischenbilanz fällt positiv aus.
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Reichenreport: Wo die meisten Millionäre wohnen
Die Zahl der Millionäre wächst. Inzwischen gehören fast eine halbe Million Menschen in Deutschland diesem exklusiven Kreis an. Das hat die Beratungsgesellschaft Boston Consulting Group ermittelt. Die Finanzkrise hat allerdings auch die Superreichen getroffen ? ihr Vermögen vermehrt sich nicht mehr so schnell wie früher.
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Hohe Nachfrage: Neuer Golf zwingt VW-Arbeiter zu Sonderschichten
Wegen des neuen Golfs müssen die Arbeiter des Automobilbauers Volkswagen Sonderschichten machen. Die Nachfrage nach der sechsten Auflage des Kompaktwagens ist derart hoch, dass sich die Führung mit dem Betriebsrat auf zwölf Extraschichten geeinigt hat. Außerdem wird Ende September länger gearbeitet.
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Energiekonzerne: BP einigt sich mit russischen Oligarchen
Nach monatelangen Machtkämpfen hat der Ölförderer TNK-BP eine neue Führungsstruktur. Zuvor hatte es immer wieder Streit zwischen dem britischen Konzern BP und russischen Oligarchen gegeben. Sowohl sie als auch BP halten 50 Prozent der Unternehmensaktien.
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Handel: Metro investiert 300 Millionen Euro in Kasachstan
Den Handelskonzern Metro zieht es nach Osten: Zehn bis 15 Märkte will das Düsseldorfer Unternehmen in den kommenden Jahren allein in Kasachstan aufmachen. Schon 2009 soll die erste Cash-&-Carry-Filiale in der Hauptstadt Astana eröffnen. Doch bei den Lizenzen könnte es noch Schwierigkeiten geben.
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Altersteilzeit: Metaller dürfen weiterhin früher in Rente gehen
Die Arbeitgeber und die Gewerkschaft IG Metall im Südwesten Deutschlands einigen sich auf einen Vertrag zur Altersteilzeit. Bis zu vier Prozent älterer Mitarbeiter in den Betrieben der Branche dürfen demnach vorzeitig in den Ruhestand gehen. Doch die Arbeitgeber setzen Beschränkungen durch.
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Ausbildung: Lehrlinge fühlen sich schlecht behandelt
Viele Auszubildende sind mit ihrem Lehrherrn unzufrieden. Laut Ausbildungsreport der DGB-Jugend müssen drei Viertel von ihnen zumindest ab und zu ausbildungsfremde Tätigkeiten verrichten. Selbst das Putzen für den Chef und die Erfüllung von Privatwünschen sind demnach keine Ausnahme.
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Dresdner Bank: Allianz versüßt Topbankern den Abschied
9000 Stellen fallen weg, wenn die Allianz die Dresdner Bank an die Commerzbank abgibt. Gleichzeitig zahlt die Allianz den scheidenden Investmentbankern noch einige Millionen Euro an Prämien. Das bringt die Betriebsräte auf die Palme. Dabei hat die Allianz gar keine andere Wahl.
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Gerichtsverhandlung: Deutsche Apotheker bangen um ihr Monopol
Bisher ist es nur ausgebildeten Pharmazeuten erlaubt, eine Apotheke zu betreiben. Jetzt bangen die deutschen Apotheker um ihr Monopol: Die Richter in Luxemburg entscheiden bald, ob Unternehmen ihnen Konkurrenz machen dürfen. Damit wäre der Weg für Schlecker, Quelle und Supermarkt-Ketten frei.
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Getränke: Coca-Cola will Saft-Giganten aus China schlucken
Wenn chinesische Unternehmen bei westlichen Konzernen einsteigen, ist das heutzutage nichts besonderes mehr. Doch es geht auch anders herum: Coca-Cola steht kurz davor, den größten Saftproduzenten Chinas zu übernehmen. Auf diese Weise will der Brause-Produzent den lukrativen chinesischen Markt erobern.
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Schattenwirtschaft: Viele arbeitslose Deutschtürken arbeiten schwarz
Bundesweit ist etwa jeder dritte Migrant arbeitslos. Das fand das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung in der vergangenen Woche heraus. Jetzt ergab allerdings eine neue Untersuchung, dass viele arbeitslose Deutschtürken durchaus einer Beschäftigung nachgehen.
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